Eine Rechnung ohne die richtigen Angaben kann den Vorsteuerabzug Ihres Kunden gefährden. Hier steht, welche Pflichtangaben § 14 UStG verlangt, was für Kleinbeträge gilt und wie Sie Fehler korrigieren.
Ein kostenloses Rechnungsprogramm spart Geld, aber nicht jede Gratis-Lösung passt zu jedem Betrieb. Hier steht, wann Word oder Excel genügt und wann der Empfang von E-Rechnungen ein Programm nötig macht.
Im Dezember werden vergessene Rechnungen zum Problem. Diese Checkliste zeigt, wie Sie offene Posten einfordern, Schlussrechnungen stellen und mit sauberen Unterlagen ins neue Jahr starten.
Die meisten Rechnungen in Deutschland verjähren nach drei Jahren, aber der genaue Fristbeginn überrascht viele. Hier steht, wie die Verjährung berechnet wird und was Sie davor noch tun können.
Die E-Rechnungspflicht gilt seit 2025 für den Empfang und schrittweise ab 2026 bis 2027 für den Versand. Hier die genauen Fristen, Formate und Ausnahmen.
Kleinunternehmer nach Paragraf 19 UStG stellen Rechnungen ohne Umsatzsteuer aus, brauchen dafür aber einen zusätzlichen Pflichthinweis. Dieser Leitfaden zeigt, was auf die Rechnung gehört und was bei der E-Rechnung ab 2027 zu beachten ist.
Eine Handwerkerrechnung braucht mehr als eine Summe am Ende. Hier steht, welche Angaben Pflicht sind, welche Zahlungsfristen gelten und wie man Streit vermeidet.
Die erste Honorarrechnung wirft immer dieselben Fragen auf. Hier erfahren Sie, welche Angaben Pflicht sind, wie die Nummerierung funktioniert und wie Sie eine Zahlung erfolgreich anmahnen.
Ein guter Kostenvoranschlag verhindert Streit über den Preis, bevor die Arbeit überhaupt beginnt. Diese Vorlage zeigt, was hinein muss, welches Format passt und wie daraus eine Rechnung wird.
Eine Gutschrift ist im deutschen Geschäftsalltag zweierlei: eine Zahlung an den Kunden und ein Abrechnungsdokument nach §14 UStG. Dieser Leitfaden erklärt beide Bedeutungen und zeigt, wie Sie eine fehlerhafte Rechnung korrekt stornieren.
Eine Proforma-Rechnung sieht aus wie eine echte Rechnung, hat aber für sich allein keinen buchhalterischen Wert. Dieser Leitfaden erklärt, was sie enthalten muss, wann Unternehmen sie einsetzen, und warum am Ende nur die reguläre Rechnung zählt.
Als Privatperson kann man in bestimmten Situationen eine Rechnung ausstellen, ohne ein Gewerbe anmelden zu müssen. Dieser Leitfaden erklärt, was erlaubt ist, welche Angaben Pflicht sind und wo die gesetzlichen Grenzen liegen.
Eine korrekte Rechnung zu schreiben dauert keine zehn Minuten, wenn man weiß, was hineingehört. Diese Anleitung erklärt alle Pflichtangaben, jeden Schritt und die besten Werkzeuge, um den Prozess zu beschleunigen.
Eine Rechnung ist ein Dokument, das ein Verkäufer einem Käufer nach der Lieferung von Waren oder Erbringung einer Dienstleistung ausstellt. Sie begründet die Zahlungspflicht und ist eine gesetzlich geforderte Buchungsunterlage.